7 Powergemüse die Ihnen gut tun

Zu Beginn des Jahres nehmen wir uns mehr Zeit und gönnen uns Ruhe. Nutzen Sie diese Phase, um sich auch beim Essen zu beobachten und wahrzunehmen, welche Lebensmittel und Gerichte Ihnen gut tun und nach welchen Speisen Sie sich nicht so wohl fühlen.


Gemüse (Vom mittelhochdeutschen Gemüse, was ursprünglich „Mus aus Nutzpflanzen“ bedeutete) trägt zu einem guten Gefühl bei. Längst wird Gemüse und Salat nicht mehr  nur als Beilage einer Mahlzeit gereicht, son- dern ist oft sogar Hauptbestandteil. Möhren, Broccoli, Paprika & Co. sind aus dem ausge- wogenen Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Wir haben sieben farbenfrohe Powergemüse-Sorten für Sie unter die Lupe genommen!

Broccoli

Die auch als Spargelkohl bekannte Kohlart Broccoli ist dem Blumenkohl sehr ähnlich. Sie wurde von den Griechen entdeckt und war schon bei den alten Römern sehr begehrt, quasi als „Geheimrezept“ gegen den Kater nach einem Ess- und Trinkgelage. Bis zum ersten Weltkrieg war er auch bei uns ein beliebtes Gemüse, geriet dann aber in Vergessenheit. Heute zählt der Broccoli in Deutschland jedoch wieder zu den gern gegessenen Sorten.

Paprika

Ursprünglich stammt Paprika aus Südamerika, genauer gesagt aus dem Gebiet zwischen Brasilien und Bolivien. Heute werden Paprika fast überall auf der Welt zum Kochen verwendet, entweder als Gewürz oder als Gemüse. Ganz gleich ob sie rot, gelb oder grün ist, die Inhaltstoffe der Paprika unterscheiden sich nur wenig voneinander: Paprika sind reich an Vitamin C und eine Folsäure-Quelle. Rote Paprika sind zudem reich an Beta-Carotin und eine Vitamin A Quelle. Vitamin A trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Spinat

Wer kennt nicht die Geschichte von Popeye und seinem riesigen Spinatverzehr um stark zu werden. Aufgrund eines Tippfehlers wurde der Eisengehalt von Spinat jahrelang überschätzt. Dennoch ist Blattspinat eine Eisen-Quelle und hat einen höheren Eisengehalt als beispielsweise Rotkohl oder Kopfsalat. Zudem ist Spinat reich an Beta-Carotin, Vitamin C und Folsäure. Dabei trägt Vitamin C dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Möhren

Die Möhre ist eine der beliebtesten Gemüsesorten in Deutschland. Vor allem der hohe Vitamin A Gehalt macht die Wurzel wertvoll. Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut und zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Rote Beete

Rote Beete gehört zu den heimischen Gemüsen, Hoch- saison hat sie im Herbst und auch im Winter. Verantwortlich für das Rot der Roten Beete ist das Polyphenol Betanin. Daneben ist Rote Beete reich an Kalium. Kalium trägt  sowohl zu einer normalen Muskelfunktion als auch zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

Rotkohl

Blaukraut, Rotkraut, Rotkohl – auch wenn der beliebte Kohl je nach Region ein bisschen anders heißt: immer steckt im Namen der deutliche Hinweis auf seine typische Farbe, die je nach Bodenbeschaffenheit und Zubereitung von rot bis violett reicht. Neben sekundären Pflanzenstoffen ist Rot- kohl reich an Vitamin C, welches zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt.

Süßkartoffeln

Süßkartoffeln, auch Bataten genannt, sehen ähnlich aus wie Kartoffeln und werden auch so zubereitet. Die Süß- kartoffel zählt zu den Windengewächsen und nicht zu der Familie der Kartoffeln. Auch wenn Süßkartoffeln mehr Zucker als herkömmliche Kartoffeln haben, überzeugen sie als Ballaststoffquelle. Zudem sind sie reich an Vita- min C und eine Kalium-Quelle. Dabei trägt Vitamin C zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

 

 

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