Mager- und Fettfische - bitte was?


Fisch ist nicht gleich Fisch, so wird Fisch nicht nur in die Kategorie Salz- und Süßwasserfisch unterteilt, sondern auch nach dem Fettgehalt. Worin der Unterschied besteht: Wir verraten es Euch.

Man unterscheidet zwischen Mager- und Fettfisch. Wobei die Werte des Fettanteils der verschiedenen Fischarten sehr voneinander abweichen. Bei magerem Fisch liegt der Fettgehalt unter 1 %, während sich bei einem Fisch der Stufe mittelfett der Fettanteil bei 1 -10% befindet. Kabeljau zählt z.B. zu mageren und Rotbarsch zu mittelfetten Fischen. Zu den fettreichen Fischen zählen alle Fische, die einen Fettgehalt von über 10 % aufweisen, wie z.B. Lachs oder Heilbutt.

Trotz seines teilweise hohen Fettgehalts, hat Fisch so seine Vorteile. Denn das "fettreich" bei Fisch ist keineswegs ungesund. Seefisch enthält wertvolle Fette wie Omega-3-Fettsäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann und für viele wichtige Körperfunktionen unentbehrlich sind. Zudem ist Fett ein wichtiger Nährstoff, der dem Körper zur Energiegewinnung und zum Zellaufbau dient.

Experten empfehlen daher wöchentlich eine Portion fettarmen sowie eine Portion fettreichen Fisch im Speiseplan fest mit einzuplanen, um genügend Mengen an Jod und Omega-3-Fettsäuren durch die Nahrung aufzunehmen.

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