01.03.2016

Heute gibt's Schweinefilet


Bis es so aussieht, dauert es laut Rezept ca. 1 Stunde. Wir wollen uns jetzt nicht als Profis darstellen - aber wir waren schneller. ;-)

Zunächst machen wir uns an den „Möhren-Süßkartoffel-Topf“. Dazu einfach die Packung aufschneiden, gewünschte Menge ohne Wasser oder Fett in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze köcheln.

Währenddessen Wasser zum Kochen bringen und den Rosenkohl rein. Der braucht jetzt etwa zehn Minuten zum Blanchieren. Dann ist er noch schön bissfest.

In der Zwischenzeit immer mal wieder den „Möhren-Süßkartoffel-Topf“ umrühren. Der ist eigentlich schon locker und cremig genug – wir mögen’s aber NOCH lockerer und cremiger. Also wird etwas Sahne untergerührt.

Jetzt geht‘s ans Fleisch: Die Schweinemedaillons haben wir kurz vor Feierabend am Tag vorher in den Kühlschrank zum Auftauen gelegt. Bei hoher Temperatur braten wir die aufgetauten Medaillons in heißem Öl etwa fünf Minuten scharf an.

Danach kommen unsere Medaillon-Kumpels für 5 Minuten in den Backofen - bei entspannten 160°C in einer Backofenform.

Und jetzt wird‘s interessant: Es geht an die Sauce! Dafür geben wir 200ml des Rotweins in die Bratpfanne, mit der wir die Medaillons angebraten haben, fügen einen Esslöffel Honig hinzu und köcheln das Ganze unter Rühren ein.

Mittlerweile sollte auch der Rosenkohl fertig gekocht sein – also gießen wir ihn ab. Wir erhitzen Butter in einer Pfanne und geben Semmelbrösel sowie den Rosenkohl hinzu. Das braten wir bei großer Hitze leicht gold braun an, dass er schön knusprig aussieht. Bei Bedarf ruhig etwas mehr Semmelbrösel dazu geben. Schmeckt die Röschen am Ende ruhig mit Salz und Muskat ab.

Wir stehen auf der Zielgeraden: Der Möhren-Süßkartoffel-Topf ist fertig, der Rosenkohl auch so gut wie und die Medaillons warten im Ofen auf ihren Einsatz. Jetzt fehlt nur noch der letzte Kick. Und dieser Kick ist das „Frühstücksbrot“, das wir als Ersatz für den im Rezept genannten „Soßenlebkuchen“ verwenden. Den bekommt ihr im gut sortieren Supermarkt – beim Discounter könnte es etwas schwierig werden. Den Kuchen hacken wir etwas klein…

… und geben ihn in die Rotwein-Soße, in der der Rotwein mittlerweile fast verkocht sein sollte. Dazu geben wir noch 100ml Bratenfond, kochen das Ganze ein…

… und fertig ist das Gericht „Schweinefilet auf Süßkartoffel-Möhrenpüree“. Sieht doch super aus, oder? Und ich kann Euch sagen: Das hat uns wirklich gut geschmeckt. Zartes Fleisch, interessante Soßennote – und der Rosenkohl hat uns in dieser Variante mit den Semmelbröseln aus den Socken gehauen. Lasst es Euch schmecken!

Gestern kam Markus aufgeregt zu mir und meinte: „Koch-Alarm! Wir haben jetzt eine neue Chefkoch-Tasche! Die müssen wir probieren!“. Nun ja, was soll ich sagen? Er hatte mich schon bei „Koch-Alarm!“. Natürlich bin ich immer dabei, etwas zu probieren. Insbesondere auf die Chefkoch-Taschen sind wir immer sehr gespannt, weil man hier etwas vorgetischt bekommt, das man nicht jeden Tag zusammen zubereitet – also ich zumindest nicht. Also die Produkte aus der Chefkoch-Tüte besorgt und ab damit in unsere Showküche. 

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Passende Produkte:

Schweinefilet auf Süßkartoffel-Möhrenpüree (Chefkoch Rezepttasche)

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Das Rezept finden Sie hier .

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Aus Ihrem Vorrat benötigen Sie noch: Öl | Honig | Bratenfond | Lebkuchen (oder auch "Frühstückskuchen" bzw. "Saucenkuchen") | Sahne | Butter | Semmelbrösel | frische Muskatnuss, Salz, Pfeffer

HINWEIS: Die Nährwertangaben/Zutaten entnehmen Sie bitte den einzelnen Produkten.

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