26.04.2016

Wer ist eigentlich dieser Spargel?


Es ist Spargelzeit! Spargel - frisch oder tiefgekühlt das ganze Jahr über ein echter Leckerschmecker.

Pünktlich zur Spargelsaison haben wir Euch einige Fragen rund um den Spargel beantwortet - so werdet Ihr zum echten Spargel-Experten.

Woher hat Spargel seinen Ursprung?

Ersten Überlieferungen zufolge hatte der Spargel bereits vor 2.500 Jahren in der Antike bei den Griechen erste Verwendungen - dort allerdings zunächst als Arzneimittel: Man sagte den "jungen Trieben" schmerzlindernde Wirkungen nach. Erst die Römer entdeckten einige Zeit später Spargel als Nahrungsmittel zum Verzehr.

Warum ist die Spargelsaison nur so kurz?

Der Spargel ist eine so genannte mehrjährige Staude und wird nicht jedes Jahr neu gepflanzt. So können Spargelpflanzen bis zu 10 Jahre beerntet werden. Die zum Verzehr geeigneten Spargelstangen selbst sind nur die Sprossen der eigentlichen Spargelpflanze. Die Spargelernte beginnt etwa Mitte bis Ende April und dauert traditionell bis zum 24. Juni. Danach wird die Ernte beendet, damit die Pflanzen genügend Regenerationszeit haben, um im anschließenden Jahr genügend neue Sprossen bilden zu können.

Wo wird Spargel überhaupt angebaut?

Spargel erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Im Jahr 2013 wurde in Deutschland eine Gesamternte von knapp 100.000 Tonnen eingefahren. Im Jahr 2000 waren es noch 51.000 Tonnen - innerhalb von 13 Jahren hat sich dieser Wert also fast verdoppelt. Damit ist es das am häufigsten angebaute Freilandgemüse. Die größten Anbaugebiete sind in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie Brandenburg - allein hier wird über die Hälfte allen Spargels in Deutschland angebaut.

Ist Spargel überhaupt gesund?

Aber ja! Spargel wirkt entwässernd, entschlackend sowie harntreibend und entlastet dadurch unter anderem Herz und Kreislauf. Außerdem regt er die Nierentätigkeit an und enthält viel Kalium, Folsäure, Kalzium sowie Vitamin A, B, C und E. Da Spargel zu über 90% aus Wasser besteht, hat er zudem kaum Kalorien - lediglich 20 Kalorien auf 100g. Übrigens: Woher der komische Uringeruch auf der Toilette nach dem Spargelverzehr kommt, ist bis heute nicht komplett geklärt - man vermutet, dass Abbauprodukte der im Spargel enthaltenen Asparaginsäuren daran beteiligt sind. Nebenbei bemerkt, ist nur etwa die Hälfte der Menschen von diesen Gerüchen "betroffen".

Was ist denn ein "Spargeltarzan"?

Ein "Spargeltarzan" ist natürlich nichts zu essen, sondern beschreibt eine auffällig dünne Person mit heller (Haut-) Farbe - eben so wie ein Spargel. Populär wurde der Begriff in den 70er Jahren, dadurch dass der Fußballspieler Hannes Bongarzt so genannt wurde. Das weibliche Pendant zum Spargeltarzan ist übrigens die Bohnenstange.

Nur saisonal verfügbar, putzen, schälen... Geht das Ganze auch einfacher?

eismann bietet sämtliche Vorteile des Spargels - ohne die lästigen Nachteile. So müsst ihr mit uns nicht erst auf die Spargelsaison warten: Bei uns gibt es Spargel ganzjährig in Topqualität. Ihr müsst im Laden oder auf dem Markt auch nicht die Spargelstangen aneinander reiben oder gegeneinander klopfen um zu erkennen, ob der Spargel frisch ist. Und auch das lästige und aufwendige Schälen könnt ihr Euch sparen: Vorgeschält und "fertig zur Zubereitung" kann unser Spargel aus der Tiefkühltruhe direkt in das kochende Wasser oder die Mikrowelle. Schneller und bequemer Genuss bei vollem Geschmack.

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