20.05.2013

Mit Arthur Abraham "im Ring"!


Profi-Boxer Arthur Abraham stellte sich unseren Fragen über Ernährung, Tiefkühlkost und ob ein Boxer denn auch mal etwas "naschen" darf.

Herr Abraham, bei eismann dreht sich alles ums Thema Essen. Deshalb interessiert uns natürlich, inwiefern sich die Ernährung von Spitzensportlern wie Ihnen und einem "Durchschnittsmenschen" unterscheidet.

Ach, das ist gar nicht so unterschiedlich. Auch ich esse gerne mal eine richtig schöne Pizza von meiner Mutter oder meiner Freundin und nasche mal etwas Süßes, das gebe ich auch gerne zu. Jeder Mensch braucht doch ab und zu mal etwas Süßes. Wenn dann allerdings ein Wettkampf ansteht, ändert sich das dann gewaltig. Dann gibt es eine sehr strenge Diät: Da stehen vor allen Dingen Nudeln und Eiweiße an.

Greifen Sie denn auch mal auf Tiefkühl-Kost zurück?

Ja aber natürlich, warum denn auch nicht? Wenn ich sehe, was für unterschiedliche Sachen alleine Sie so anbieten: Asia Pfanne Shanghai, Mini Muffins oder Stracciatella-Eis... Wenn man sich gut ernähren will bei eismann oder generell mit Tiefkühlkost, dann kann man das auch haben.

Was essen Sie denn besonders gerne?

Um ehrlich zu sein, ist mein Lieblingsgericht Bratkartoffeln - aber ich esse auch gerne Spaghetti, Hähnchen, gegrilltes Schweinefleisch, mal ein Steak oder auch chinesisch und italienisch - generell fühle ich mich in der internationalen Küche sehr wohl. Allerdings brauche ich Abwechslung. Ich kann nicht jeden Tag das Gleiche essen - spätestens am dritten Tag brauche ich etwas Neues, auch wenn ich das Gericht eigentlich mag.

Sie hatten vor kurzem ein kleines "Boxtraining" mit einigen unserer jungen Eismänner. Ist Ihnen die Arbeit mit jungen Menschen ein Anliegen - um sie für den Boxsport zu begeistern?

Definitiv! Ich denke, das ist eine Pflicht für jeden Sportler! Wenn man Erfolg hat, sollte man ein Vorbild für junge Leute sein, anfangen Sport zu treiben. Kein Mensch ist als Weltmeister geboren, sondern alle haben sich das erarbeitet. Aber selbst ohne richtigen Leistungssport zu treiben, sollte man immer für sich und seinen Körper trainieren - dass der Körper nicht einrostet.

Wir haben Sie ja jetzt bereits mehrfach in Filmprojekten wie Kokowääh 2 oder Tatort gesehen. Ist die Schauspielerei eine Option für Sie?

Generell macht die Mitarbeit an solchen Filmen richtig viel Spaß. Und klar, bei guten Angeboten könnte ich mir gut vorstellen, nach der Boxkarriere noch öfter in Filmen aufzutreten.

Vielen Dank für das nette Gespräch und viel Erfolg für Ihren nächsten Kampf!

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