08.09.2014

Mittendrin im Eisworkshop


Martin bei der "Arbeit"

Damit alle neuen Eismänner auch wissen, was sie verkaufen, lernen sie zu Beginn ihrer Tätigkeit erst einmal die eismann-Produkte kennen – unter anderem während eines Eisworkshops. Bei der Gelegenheit hat sich unser Redakteur Martin einmal unter die Eismänner gemischt.

Eisworkshop - dieses Wort klingt zunächst einmal nach Vergnügen, aber auch nach Arbeit. Unsicher, was mich an diesem Sonntagabend erwartet, mache ich mich auf den Weg in die eismann-Zentrale in Mettmann - wohl aber auch voller Vorfreude. Schließlich gibt's Eis en Masse und das bei dem Wetter: Herrlich! Gespannt bin ich vor allem auf einige der Produkte, die ich noch nicht kenne, wie z.B. die Vielzahl von eismann-Fruchtsorbets. Und eines vorweg: Ich werde nicht enttäuscht werden!

Zunächst einmal geht es an die Theorie: eismann-Produktexpertin Marga Hamacher klärt uns darüber auf, dass Vanille der deutschen Lieblingseissorte ist, die Finnen pro Kopf am meisten Eis in Europa essen und woraus eigentlich Eis besteht. Die Antwort darauf verblüfft die meisten der etwa 30 Teilnehmer: Wasser, Fette, Zucker, Eiweiß - und Luft! Denn je mehr Luft, desto lockerer schmeckt es und je weniger Luft, desto "mundfülliger" schmeckt das Eis - wie z.B. bei den geschmacksintensiven "CreamMelody"-Sorten. So so, wieder etwas gelernt.

Dann aber wird es ernst, denn jetzt kommt das Eis auf den Tisch und es wird genascht. Zunächst einmal wird unser Premium-Eis "CreamMelody" probiert und mit führenden Premium-Marken auf dem deutschen Eis-Markt verglichen. De facto geht es um die Sorten Pistazie, Tiramisu und Belgische Schokolade. Was rein optisch bereits auffiel, bestätigte sich durch den Geschmack: Mit CreamMelody hat eismann eine Produktreihe geschaffen, an die die Konkurrenz einfach nicht heran kommt. Da sind sich sämtliche Schulungsteilnehmer einig - übrigens auch ich, als (halbwegs) neutraler Testesser.

Damit nicht genug, denn nun werden die Sorbets getestet. Aber nicht irgendwie, sondern per Blindverkostung. Zwei mutigen Teilnehmern werden die Augen verbunden und müssen raten, um welche Geschmacksrichtung es sich handelt. Und die Ergebnisse sprechen für die Produkte: Beiden ist sofort klar, dass es sich um Birne, Aprikose oder Zitrone handelt - die Sorbets schmecken einfach unglaublich nach der jeweiligen Frucht.

Da man das Eis ja aber nicht nur selber essen, sondern den Kunden Empfehlungen aussprechen soll, wird nun in Gruppen erarbeitet, welches Eis denn für welche Zielgruppe gedacht ist: CreamMelody für Genießer, der Eis-Ponyhof für Kinder, Multifit für Figurbewusste oder das Carré für Sparfüchse. Eben jedem das Seine.

Damit die Teilnehmer beweisen konnten, dass sie gut zugehört und nicht nur Eis gegessen haben, gibt es zum Abschluss noch einen kleinen Test, den alle auch mit der vollen Punktzahl abgeschlossen haben - übrigens auch ich. Und so war es nach zwei Stunden ein nicht nur leckerer sondern auch wirklich interessanter Workshop, auf den sich alle neuen Eismänner freuen können. Und sagen wir so: Einer Einladung zum nächsten Eisworkshop wäre ich sicherlich nicht abgeneigt. ;-)

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