12.06.2014

Kokosnuss – wie gesund ist sie?


© w.r.wagner / pixelio

Die Kokosnuss zählt gerade in tropischen Ländern zu den Grundnahrungsmitteln. Und in diesen Ländern sind die Risiken für Herz- Kreislauferkrankungen so gut wie unbekannt.

Die Kokosmilch, die durch Pürieren des Kokosfleisches mit warmen Wasser und dem anschließenden Auspressen des Fleisches entsteht, enthält viele wichtige und gesunde Inhaltstoffe. So z.B. Laurinsäure, einer besonderen Fettsäure, der eine antibakterielle Wirkung nachgesagt wird.

Die aromatisch milchige Kokosmilch regt den Stoffwechsel und die Produktion des "guten" Cholesterins an. Da die Kokosmilch viele mittelkettige Fettsäuren enthält, ist sie, ähnlich wie Kohlehydrate, ein gesunder und schneller Energielieferant und kann vom Körper deutlich besser genutzt werden als andere Fette.

Daneben enthält die Kokosmilch deutlich weniger Fett als z.B. Sahne und ist somit als Alternative bestens zu Empfehlen. Kalium Magnesium und Kalzium sind wichtige Mineralien, die die Kokosnuss zu bieten hat und mit einem hohen Vitamin B- und C-Gehalt stärkt sie zusätzlich die Abwehrkräfte.

Durch den Einsatz von Kokosmilch mit anderen traditionellen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch Gemüse, Früchten und Reis entsteht nicht nur eine schmackhaft sättigende Mahlzeit sondern darüber hinaus auch eine ausgesprochen vitamin- mineralstoff- und ballaststoffreiche Ernährung.

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