02.09.2013

Olivenöl: Ein Alleskönner?


© Helene Souza / pixelio

Olivenöl ist aus der mediterranen Küche gar nicht wegzudenken. Zum einen wegen der wertvollen Inhaltstoffe, aber auch wegen des feinen Aromas, das es den zubereiteten Speisen gibt. Und dies sowohl beim Backen, Braten oder für das Salatdressing. Aber warum ist das eigentlich so?

Der besonders hohe Anteil von einfach ungesättigter Fettsäure hat eine besondere Schutz-Wirkung auf das Blut. Es gilt inzwischen als gesichert, dass Olivenöl den Cholesterinspiegel nachhaltig positiv verändert.

Die Zusammensetzung der Ölsäure aus dem Olivenöl spielt beim Zellaufbau von Kleinkindern eine besonders wichtige Rolle und wirkt sich auf eine gute Lernfähigkeit aus. Da auch Muttermilch einen hohen Anteil an Ölsäure hat, empfiehlt es sich auch für werdende Muttis Olivenöl als Fettquelle zu bevorzugen.

Hochwertiges, reines Olivenöl entspricht mit seiner Fettsäurezusammensetzung fast derjenigen des Unterhautfettgewebes. Darüber hinaus fördert das natürliche Vitamin E aus dem Olivenöl die Elastizität und Belastbarkeit der Haut. Dabei verstärkt es die Wirkung, wenn es leicht erwärmt wird.

In der westlichen Heilkunde nutze schon Elisabeth von Bingen die Vorteilen des Olivenöls. Neben der Körper- und Krankenpflege diente Olivenöl als Basis von Salben, Pasten und Ölen. Es lindert blutende Wunden und Juckreiz und ist bis heute ein Insider Tipp bei Allergischen Hautreizungen.

Drucken Versenden


Art-Nr.:

()

In den Warenkorb

Zufällige Artikel aus dieser Kategorie:

23.01.2013
Kategorie: Ernährung, Gemüse

Unser Gemüse "unter Schock"!

31.12.2014
Kategorie: Ernährung

Deutsche top bei Frühjahrsdiät