Kulinarischer Urlaub in Deutschland: Ab in den hohen Norden

Für einen kulinarischen Urlaub, der keine Wünsche offen lässt, braucht man nicht in die Ferne zu reisen. Die deutsche Küche ist extrem vielfältig und hat mit hervorragenden Zutaten viele exzellente Gerichte entwickelt, die im ganzen Land zu finden sind. Von der Küste bis in die Berge machen wir uns auf die Reise und freuen uns auf typisch, regionale Klassiker, die sich unkompliziert mit Tiefkühlprodukten zaubern lassen. Los geht es im hohen Norden:


Garnelenbrötchen

Wer in den hohen Norden von Deutschland reist kann sich auf leckere Garnelenbrötchen freuen. Neben Garnelen sind dabei knusprige Brötchen wichtig, die sich zuhause schnell im Ofen aufbacken lassen. Die tiefgefrorenen Tiefseegarnelen aus dem Nordatlantik müssen nur aufgetaut werden und können dann direkt weiterverwendet werden. Mit einem knackigen Salatblatt und der passenden Sauce im Brötchen fühlt man sich direkt ans Meer versetzt.

Tiefseegarnelen

Rote Grütze mit Waffelbruch und Vanillesauce

Die Nähe zu den dänischen Nachbarn ist verantwortlich für diesen leckeren Nachtisch. Dort bezeichnet man die Kombination aus einem Keksboden, einer Fruchtfüllung und Sahne oder Vanillesauce auch als Kuchen. Für unsere Variante verwenden wir zerbröselte Eiswaffeln, Rote Grütze und Vanillesauce. Das entspricht dem ursprünglichen Prinzip der deutschen Küche, das zu verwenden was vorhanden ist. Anstelle von Eiswaffeln funktionieren auch Butterkekse. Aus der tiefgefrorenen Beerenmischung kocht sich die rote Grütze fast von alleine. Im Herbst bietet sich ein Kompott aus Äpfeln als alternative Fruchtfüllung an. Den Abschluss bietet eine Vanillesauce oder Vanilleeis.

Nahaufnahme Rote Grütze

Selbst gemachte Franzbrötchen

Blätterteig hat in Norddeutschland einen festen Platz. Die traditionelle Friesentorte oder das Franzbrötchen gehören ins Repertoire der Küche des Nordens. Lachs in Blätterteig verbindet das Beste aus dem Meer mit dem Besten aus der Patisserie. Für unseren kulinarischen Ausflug wagen wir uns an selbst gemachte, kleine Franzbrötchen, die mit tiefgefrorenem Blätterteig ganz einfach zu bewerkstelligen sind. Butter und Zimt und Zucker sorgen dafür, dass es in der Küche schnell nach Urlaub riecht. Dank der kleinen Größe lassen sie sich perfekt zu einem Picknick mitnehmen. Als herzhafte Variante bietet sich Ziegenkäse an, er lässt sich in dünne Scheiben schneiden und mit dem Blätterteig rollen. Für den typischen Fächerlook des Franzbrötchens drückt man die gerollten Blätterteigstücke in der Mitte runter.

Franzbrötchen backen

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