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Kiwi - Geschmack, Nährwerte, Kalorien, Verwendung, Inhaltsstoffe, Zubereitung

Die Kiwi, eine ursprünglich aus China stammende Frucht, hat über die Jahre einen festen Platz in der weltweiten Obstkultur eingenommen. Ursprünglich als „chinesische Stachelbeere“ bekannt, fand sie durch Missionare und Händler ihren Weg nach Neuseeland, wo sie aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit dem neuseeländischen Nationalvogel in „Kiwi“ umbenannt wurde. Heute wird sie in zahlreichen Ländern angebaut und kommt in verschiedenen Sorten vor, darunter die grüne, weit verbreitete Kiwi und die sogenannte Kiwi Gold oder gelbe Kiwi, die durch ihr süßeres Aroma und ihr goldenes Fruchtfleisch gekennzeichnet ist.

Neben ihrer kulinarischen Vielseitigkeit spielt die Frucht auch eine bedeutende Rolle in der Landwirtschaft. Ähnlich wie beim Säulenobst werden Kiwi-Pflanzen oft an Rankgestellen kultiviert, um eine optimale Ernte zu gewährleisten. Mit ihrem charakteristisch saftigen Fruchtfleisch und dem leicht süß-säuerlichen Geschmack hat sich die Kiwi als beliebtes Obst in vielen Küchen etabliert. Ihr Ursprung, eine lange Kulturgeschichte und die Vielfalt an Sorten machen sie zu einem interessanten und einzigartigen Lebensmittel im Spektrum der Früchte.

Kiwi: Infos und Tipps zum Lebensmittel

Die Highlights von Kiwi im Überblick 
 

✓ Die Kiwi stammt ursprünglich aus China und wird heute weltweit in gemäßigten Klimazonen angebaut.

✓ Enthält zahlreiche wichtige Vitamine, darunter Vitamin C und Vitamin K. 

✓ Hat eine charakteristische grüne Farbe, die durch das natürliche Pigment Chlorophyll entsteht. 

✓ Die Schale ist essbar und enthält viele Ballaststoffe, allerdings sollte sie vorher gründlich gewaschen werden. 

✓ Kiwis können nach der Ernte nachreifen und werden oft hart geerntet, um den Transport zu erleichtern. 

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Kiwi: Saison 


Die Kiwi, ursprünglich aus China stammend, wird heute weltweit in gemäßigten Klimazonen angebaut. Deutschland hat sich in kleinerem Umfang auf den Anbau der winterharten Kiwi-Sorten spezialisiert, die besonders widerstandsfähig gegen Frost sind. Die Anbausaison beginnt im Frühjahr, wenn die Kiwi-Rankpflanze austreibt, und endet mit der Ernte im Herbst, in der Regel zwischen Oktober und November. International zählen Länder wie Italien, Neuseeland und Griechenland zu den führenden Produzenten, da die klimatischen Bedingungen dort eine optimale Entwicklung der Früchte ermöglichen. Kiwibeeren, eine kleinere, glattschalige Variante der Kiwi, reifen in ähnlicher Weise und eignen sich ebenfalls für den Anbau in kühleren Regionen. Auf den Märkten sind Kiwis nahezu das ganze Jahr über verfügbar, da sich die Erntezeiten der unterschiedlichen Anbauregionen weltweit ergänzen.

Welche Kiwi-Sorten gibt es?


Es gibt verschiedene beliebte Sorten von Kiwis, die sich in Geschmack, Aussehen und Textur unterscheiden. Die Grüne Kiwi, auch bekannt als Hayward-Kiwi, ist die am weitesten verbreitete Sorte. Sie zeichnet sich durch ihre grüne Fruchtfleischfarbe, eine samtige braune Schale und einen leicht säuerlichen Geschmack aus. Die Gelbe Kiwi, oft als Goldkiwi bezeichnet, besitzt ein goldgelbes Fruchtfleisch, eine glattere, dünnere Schale und ein süßeres Aroma im Vergleich zur grünen Variante. Eine weitere bekannte Sorte ist die Mini-Kiwi, auch als Kiwibeere bekannt, die durch ihre geringe Größe, ihre glatte, essbare Schale und den besonders süßen Geschmack auffällt. Diese Unterschiede machen die verschiedenen Kiwisorten vielseitig in der Verwendung und geben ihnen jeweils einen eigenen Charakter.

Kiwi: Geschmack

 

Die Kiwi überzeugt mit einem ausgewogenen Geschmacksprofil, das Süße und eine dezente Säure miteinander kombiniert. Das Fruchtfleisch, das durch seine grüne Farbe und die zahlreichen schwarzen Samen auffällt, bietet eine erfrischende Note, die durch die saftige Textur unterstrichen wird. Die äußere, leicht behaarte Schale ist zwar ungenießbar, bildet jedoch einen markanten Kontrast zum weichen, fruchtigen Inneren. Besonders die Kombination aus dem süß-säuerlichen Charakter und der frischen Konsistenz macht die Kiwi zu einer vielseitigen Zutat sowohl in süßen als auch herzhaften Speisen. 

Kiwi: Inhaltsstoffe

 

Die Kiwi zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Vitamin C aus, das bedeutend für verschiedene Stoffwechselfunktionen ist. Zudem liefert sie eine beträchtliche Menge an Vitamin K, das unter anderem eine wichtige Rolle im Körper spielt. Diese Kombination macht die Frucht zu einer interessanten Option im Speiseplan. 

Nährwerte

 

In der folgenden Tabelle siehst du, welche Nährstoffe pro 100 Gramm Kiwi (roh) enthalten sind. Bei den Nährwertangaben handelt es sich um Durchschnittswerte. 

Kilokalorien59 kcal
Eiweiß 0,46 g
Fett 0,15 g
Kohlenhydrate 12,4 g
Ballaststoffe 1,4 g
Wasser83 g

Mikronährstoffe: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente

 

In der Tabelle kannst Du sehen, welche Vitamine und Mineralien Kiwi (roh) pro 100 Gramm enthält. Bei den Mengenangaben handelt es sich um Durchschnittswerte. 

Thiamin (Vitamin B1) 17 µg
Riboflavin (Vitamin B2) 50 µg
Niacin (Vitamin B3) 410 µg
Vitamin C44 µg
Vitamin K 33 µg
Beta-Carotin 43 mg
Natrium 3 µg
Magnesium 24 mg
Kalium 320 mg
Calcium 38 mg
Phosphor 31 mg
Mangan 94 µg
Eisen 800 mg
Kupfer 95 µg
Zink 110 µg

Ist Kiwi gesund? 

 

Die Kiwi zählt zu den Früchten mit einem hohen Gehalt an Vitamin C und liefert somit einen wichtigen Beitrag zu verschiedenen Funktionen im Körper. Vitamin C unterstützt das Immunsystem bei der Abwehr von Krankheitserregern und ist an der normalen Funktion des Energiestoffwechsels beteiligt. Darüber hinaus spielt es eine Rolle bei der Kollagenbildung, die unter anderem für die normale Funktion der Haut, Knochen, Knorpel und Blutgefäße erforderlich ist. 
 
Ein weiterer wertvoller Inhaltsstoff der Kiwi ist Vitamin K. Dieses Vitamin ist an der normalen Blutgerinnung beteiligt und trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.  
 
Durch die Kombination dieser Inhaltsstoffe bietet die Kiwi eine Möglichkeit, den Körper mit wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen, die an zahlreichen lebenswichtigen Prozessen beteiligt sind. 

Kiwi tiefgekühlt 

 

Kiwi wird zunehmend auch als Tiefkühlprodukt angeboten, insbesondere in Form von geschälten und geschnittenen Stücken. Die tiefgekühlte Variante eignet sich besonders für die Zubereitung von Smoothies, Desserts oder Fruchtsoßen, da sie unkompliziert und direkt weiterverarbeitet werden kann. Durch das Schockfrosten bleibt der Geschmack der Frucht erhalten, wodurch sie auch außerhalb der Saison eine praktische Option darstellt. Darüber hinaus ist die tiefgekühlte Kiwi eine zeitsparende Alternative, da das Schälen und Schneiden entfällt. 

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Kiwi: Tipps für die Zubereitung 

 

Die Kiwi ist eine vielseitige Frucht, die sowohl roh als auch in verschiedenen Zubereitungen verarbeitet werden kann. Im Folgenden finden sich die gängigsten Zubereitungsmethoden für Kiwis, einschließlich der einzelnen Schritte: 
 
1. Roh verzehren   
 Die Kiwi wird häufig frisch und ungekocht genossen, da ihr süß-säuerliches Aroma und ihre saftige Textur am besten in ihrer natürlichen Form zur Geltung kommen.   
   - Zuerst wird die Kiwi gründlich gewaschen.   
   - Mit einem Messer kann die Frucht geschält werden, indem die Enden abgeschnitten und die Haut vorsichtig abgezogen wird. Optional kann die Kiwi auch halbiert und mit einem Esslöffel direkt aus der Schale ausgelöffelt werden.   
   - Die geschälte Frucht kann anschließend in Scheiben oder Stücke geschnitten werden, z. B. für den direkten Verzehr oder zur Verwendung in Obstsalaten. 
 
2. Kiwi im Obstsalat   
 Eine beliebte Zubereitungsform ist die Verarbeitung der Kiwi in Obstsalaten, da sie einen frischen und leicht tropischen Geschmack beisteuert.   
   - Die Kiwi wird geschält (wie oben beschrieben) und anschließend in Würfel, Scheiben oder Stücke geschnitten.   
   - In einer Schüssel wird die Kiwi mit anderen Obstsorten wie Bananen, Äpfeln, Beeren oder Zitrusfrüchten gemischt.   
   - Je nach Vorliebe kann ein Schuss Zitronensaft, etwas Zucker oder Honig hinzugefügt werden, um die Aromen zu verstärken. 
 
3. Kiwi Smoothie   
 Kiwis eignen sich hervorragend für fruchtige und erfrischende Smoothies.   
   - Zuerst wird die Kiwi geschält und grob in Stücke geschnitten.   
   - Die Kiwistücke kommen in einen Mixer, zusammen mit weiteren Zutaten wie Banane, Spinat, Ingwer, Joghurt, Milch oder Orangensaft.   
   - Die Mischung wird so lange püriert, bis eine glatte Konsistenz entsteht.   
   - Der fertige Smoothie kann sofort serviert werden, optional mit Eiswürfeln für eine kühlere Variante. 
 
4. Kiwi für Kuchen oder Torten   
 Kiwis werden auch häufig in Süßspeisen wie Kuchen, Torten oder Desserts verwendet, beispielsweise auf einer Frischkäse-Torte oder einer Torte mit Quark.   
   - Die Kiwi wird geschält und in dünne Scheiben geschnitten.   
   - Die Fruchtscheiben können roh als Dekoration auf den Kuchen gelegt werden, idealerweise auf einen Frischkäse- oder Quarkbelag.   
   - Da Kiwis Enzyme enthalten, die Milchprodukte zersetzen und die Konsistenz negativ beeinflussen können, empfiehlt es sich, die Frucht vor der Verwendung zu blanchieren. Dafür wird die geschälte Kiwi kurz in kochendes Wasser getaucht und anschließend mit kaltem Wasser abgeschreckt. 
 
5. Kiwi Marmelade   
 Auch als Marmelade kann die Kiwi verarbeitet werden, um den fruchtigen Geschmack in einer haltbaren Form zu bewahren.   
   - Die geschälten Kiwis werden in kleine Stücke geschnitten und mit Gelierzucker in einem Kochtopf vermischt.   
   - Die Mischung wird langsam erhitzt und regelmäßig umgerührt, bis die Früchte kochen und eine dickflüssige Konsistenz entsteht.   
   - Eventuell können andere Früchte wie Erdbeeren oder Äpfel hinzugefügt werden, um den Geschmack zu variieren.   
   - Nach der Zubereitung wird die Marmelade in Gläser gefüllt, die luftdicht verschlossen werden. 
 
Diese unterschiedlichen Zubereitungsmethoden zeigen die Vielseitigkeit der Kiwi, von der rohen Verzehrform bis hin zu aufwändigeren und kreativen Rezepten. 

Kann man Kiwi roh essen? 

 

Kiwi ist problemlos roh verzehrbar und wird in dieser Form besonders häufig konsumiert, da die frische Frucht ihr volles Aroma und ihren saftigen Geschmack am besten unbehandelt entfaltet. Für den Rohverzehr wird sie typischerweise halbiert und ausgelöffelt oder geschält und in Stücke geschnitten. Neben dem direkten Verzehr eignet sich Kiwi auch hervorragend für andere Zubereitungsarten, wie die Verfeinerung von Obstsalaten, Smoothies oder als Topping für Joghurt und Dessert. Beim Kochen oder Backen sollte jedoch beachtet werden, dass die in der Kiwi enthaltenen Enzyme die Konsistenz einiger Zutaten wie Gelatine beeinflussen können.  

 

Kiwi: Lagerung 

 

Für die Lagerung empfiehlt sich ein kühler, dunkler Ort, beispielsweise im Kühlschrank, um die Haltbarkeit und Frische der Frucht zu gewährleisten. Noch nicht reife Kiwis reifen bei Zimmertemperatur nach und können durch die Lagerung neben Äpfeln oder Bananen, die das Reifegas Ethylen abgeben, schneller verzehrfertig werden. 

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