
Wochenbettbesuch: Dos & Don’ts für eine schöne Zeit
Die Geburt eines Babys ist ein ganz besonderer Moment, an dem Familie und Freunde oftmals gerne teilhaben möchten. Doch ein Besuch im Wochenbett braucht Fingerspitzengefühl und gute Vorbereitung.
Damit diese erste Zeit für Eltern und Baby entspannt und harmonisch verläuft, haben wir zusammen mit unserem Partner von Echte Mamas die wichtigsten Dos & Don'ts zusammengestellt:
Von der „richtigen“ Besuchszeit über sinnvolle Geschenke (wie etwa praktische Snacks) bis hin zu wertvoller Unterstützung – hier erfährst du, worauf es wirklich ankommt!


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Der richtige Zeitpunkt für den ersten Besuch
Die ersten Tage nach der Geburt gehören der neuen Familie allein. Eine Faustregel besagt: die erste Woche im Bett, die zweite ums Bett herum. Aber natürlich entscheidet jede Mama selbst, wann sie bereit für Besucher*innen ist.
Viele Frauen fühlen sich nach drei bis vier Tagen wohl gut genug für kurze Besuche der engsten Angehörigen. Andere möchten erst nach einer Woche Gäste empfangen. Neue Eltern sollten immer auf ihr Bauchgefühl hören und sich nicht unter Druck setzen lassen.
Während der Wochenbettzeit sind Besuche am besten zwischen den Stillmahlzeiten zu planen. Tipp: Vereinbare flexible Zeitfenster, denn der Baby-Rhythmus kann sich täglich ändern und frage am besten noch einmal kurz vorher nach, ob der geplante Besuch wirklich noch passt.

Autor: Mit über 1 Mio. Mitgliedern und mehr als 12 Mio. monatlichen Interaktionen über alle Social Media Plattformen hinweg, ist Echte Mamas das erfolgreichste Netzwerk für Schwangere und Mütter für gegenseitige Akzeptanz und Unterstützung. Hier finden Mütter alle Antworten auf praktischen Fragen rund ums Mama-Leben. Echte Mamas möchte Mütter informieren und ihnen in jeder Lebenlage helfend zur Seite stehen.
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Was frisch gebackene Mamas wirklich brauchen
Der Fokus sollte auf dem Wohlbefinden der Mutter liegen. Eine warme Mahlzeit, die vielleicht auch nur vor der Tür abgestellt wird, bedeutet mehr als stundenlange Gespräche. Besonders wertvoll sind auch praktische Hilfen wie ein Einkauf oder das Aufräumen der Wohnung, während die Mama sich ausruht.
Die kleinen Wunder des Alltags verdienen besondere Aufmerksamkeit: Eine entspannende Rückenmassage oder die Möglichkeit, in Ruhe zu duschen, während jemand das Baby hält. Manchmal reicht auch schon ein liebevoll zubereiteter Tee mit selbst gebackenen Keksen, um der Mutter zu zeigen, dass sie nicht allein ist.
Praktische Unterstützung statt Smalltalk
Aktive Unterstützung bedeutet, selbst die Initiative zu ergreifen. Biete also einfach mal an, die Wäsche zu waschen oder aufzuhängen, während die frisch gebackene Mama sich mit dem Baby beschäftigt.
Übernimm das Baby für eine kurze Zeit, damit die Mama ungestört duschen kann. Manchmal hilft auch das simple Mitbringen von frischem Obst und Gemüse oder ein Abstecher zum Bäcker für die Lieblingsbrötchen.
Besonders wertvoll sind regelmäßige Unterstützungsangebote in den ersten Wochen nach der Geburt. Ein fester Tag in der Woche, an dem du vorbeischaust und kleine Aufgaben übernimmst, kann der jungen Familie Struktur und Verlässlichkeit geben.

Leckeres Essen als wertvollstes Geschenk
Bewusste Mahlzeiten geben Mamas im Wochenbett neue Kraft. Gerichte wie unsere Suppen, Aufläufe oder Eintöpfe lassen sich schnell zubereiten, perfekt portionieren und einfrieren. Eine Portion unserer eismann Gemüse Lasagne oder unser herzhafter Bohneneintopf sind schnell zubereitet und schmecken gut.
Besonders beliebt sind außerdem einfache One-Pot-Gerichte. Curry mit Reis, Pasta oder Gemüserisottos versorgen die Mutter mit Energie. Auch kleine Snackboxen mit Nüssen, Trockenfrüchten und Energiebällchen bewähren sich als praktische Zwischenmahlzeiten.
Wer selbst nicht gerne kocht, kann der Familie leckere Gerichte von eismann ganz bequem nach Hause liefern lassen – und das deutschlandweit kostenlos. Unsere Premium Tiefkühlprodukte stehen für Frische, Geschmack, Genuss, Convenience und Nachhaltigkeit. Durch unsere Schockfrostung bleiben obendrein Vitamine sowie Nährstoffe über lange Zeit erhalten.



Zeit für Erholung und Bindungsaufbau
Die ersten gemeinsamen Momente mit dem Baby prägen die Eltern-Kind-Beziehung nachhaltig. Ein ruhiger Raum ohne Ablenkung ermöglicht intensive Kuscheleinheiten und sanften Hautkontakt.
Besonders wohltuend wirkt ein warmes Bad zu zweit mit dem Neugeborenen. Diese besonderen Augenblicke stärken nicht nur die Bindung, sondern fördern auch die körperliche Regeneration der Mutter. Papa kann diese Zeit nutzen, um in aller Stille Fotos dieser einzigartigen Momente festzuhalten.
Die Wochenbettzeit bietet die perfekte Gelegenheit, das Baby kennenzulernen und seine kleinen Signale zu verstehen. Ein gemütliches Nest aus Kissen auf dem Sofa oder im Bett schafft dafür den idealen Rahmen.

Dos: Die goldenen Regeln für Besucher*innen im Wochenbett
Bringe praktische Hilfe mit, statt leerer Hände. Ein leckeres Gericht, etwas Obst oder süßes „Comfort Food“ für die ganze Familie zeigen echte Unterstützung.

Melde dich vor dem Besuch auf jeden Fall an und bleibe flexibel, falls die Eltern kurzfristig absagen. Wasche deine Hände gründlich und verzichte auf Parfüm oder stark riechende Körperpflege.
Biete idealerweise konkrete Unterstützung an: „Soll ich kurz mit dem Baby spazieren gehen, während du duschst?“ oder „Darf ich die Spülmaschine ausräumen?“. Kleine Dinge machen den Unterschied.
Wichtig: Respektiere die Grenzen der jungen Familie. Frage nicht nach intimen Details zur Geburt und gib keine ungebetenen Ratschläge.
Wie lange sollte ein Besuch maximal dauern?
30 bis maximal 45 Minuten sind ein guter Richtwert für den Wochenbettbesuch. Diese Zeitspanne ermöglicht der frisch gebackenen Familie, sich auf den Gast einzustellen, ohne dabei zu erschöpft zu werden.
Hinweis: Achte auf nonverbale Signale der Eltern (wie zum Beispiel Gähnen, unruhiges Baby oder häufige Blicke auf die Uhr). Diese zeigen, dass es Zeit zum Aufbruch ist. Ein kurzer, angenehmer Besuch bleibt allen positiv in Erinnerung.
Bei mehreren Besucher*innen empfiehlt sich eine Staffelung über verschiedene Tage. Das vermeidet Überforderung und gibt der Familie Raum für notwendige Ruhepausen. Besonders in den ersten zwei Wochen sollten Besuche zeitlich begrenzt und gut geplant sein.
Hygiene und Gesundheitsvorsorge beachten
Saubere Hände sind die Grundvoraussetzung für jeden Besuch beim Neugeborenen. Wasche deine Hände also gründlich mit Seife, bevor du das Baby berührst. Verzichte zudem auf starke Parfüms oder Rauchgeruch, da diese die empfindlichen Atemwege des Säuglings reizen können.
Bei Erkältungssymptomen oder anderen Infekten solltest du den Besuch unbedingt verschieben. Das Immunsystem des Babys entwickelt sich erst noch und benötigt besonderen Schutz.
Trage frisch gewaschene Kleidung und vermeide den Kontakt mit fremden Händen im öffentlichen Raum vor dem Besuch. Ein Mundschutz kann in der Erkältungszeit zusätzlichen Schutz bieten. Respektiere auch, wenn die Eltern bestimmte Hygieneregeln aufstellen.

Rücksichtnahme auf den Baby-Schlafrhythmus
Der natürliche Schlafrhythmus eines Neugeborenen unterscheidet sich stark von dem eines Erwachsenen. Babys schlafen in kurzen Phasen über den Tag verteilt und wachen häufig zum Stillen auf.
Ein Besuch passt am besten zwischen die Schlafphasen des Babys. Die wachen Phasen lassen sich an den aufmerksamen Augen und der erhöhten Aktivität des Kleinen erkennen.
Zeigt das Baby Anzeichen von Müdigkeit wie Gähnen oder Augenreiben, braucht die Familie Ruhe für das Einschlafritual. Diese besonderen Momente bleiben der Familie vorbehalten.
Wer unsicher ist, kann die Eltern nach dem Tagesablauf fragen. Das zeigt Verständnis für die neue Familiensituation.
Die besten Wochenbett-Geschenke für Neu-Mamas
Selbstgemachte Wohlfühlkörbe sind eine tolle Geschenkidee für das Wochenbett jeder Neu-Mama. Eine Auswahl aus leckeren Suppe, Energiebällchen und Obst unterstützt zusätzlich die Regeneration nach der Geburt.
Besonders wertvoll sind Gutscheine für mobile Dienstleistungen wie Friseur oder Massage, die bequem zu Hause eingelöst werden können. Diese ermöglichen der Mama eine wohlverdiente Auszeit – ohne überhaupt das Haus verlassen zu müssen.
Praktische Alltagshelfer wie ein hochwertiger Thermosbecher für warme Getränke oder ein ergonomisches Stillkissen erleichtern den Start in die neue Lebensphase. Ein schönes Buch mit ermutigenden Geschichten von anderen Mamas kann zusätzlich Kraft und Inspiration für die intensive erste Zeit spenden.
Wellness und Selfcare für die Wöchnerin
Eine verwöhnende Geschenkbox mit hochwertigen Pflegeprodukten zaubert der Mama (nicht nur im Wochenbett) ein Lächeln ins Gesicht. Wohltuende Massageöle, pflegende Gesichtsmasken und beruhigende Badezusätze sorgen für ein wenig Entspannung und unterstützen die Regeneration.
Ein kuscheliger Bademantel aus Bio-Baumwolle oder flauschige Wohlfühlsocken sorgen für behagliche Momente zwischen den Stillzeiten. Dazu passen aromatherapeutische Duftkerzen ganz prima.
Besonders beliebt sind auch personalisierte Wellness-Gutscheine für mobile Massagen oder Fußpflege im eigenen Zuhause. Diese ermöglichen der Wöchnerin eine professionelle Auszeit, ohne das Baby allein lassen zu müssen.
Praktische Helfer für den Mama-Alltag
Ein Mahlzeiten-Organizer mit vorbereiteten Gerichten entlastet in den ersten Tagen enorm. Dazu passt ein hochwertiger Thermosbecher, der Kaffee oder Tee stundenlang warm hält – perfekt für lange Stillnächte.
Praktische Aufbewahrungsboxen schaffen Ordnung auf dem Wickeltisch und erleichtern das schnelle Finden von Windeln oder Bodys. Eine smarte Nachtlampe mit dimmbarem Licht unterstützt bei nächtlichen Stillsessions – ohne den Schlafrhythmus zu stören.
Ein Rucksack mit speziellen Fächern für Wickelutensilien macht Ausflüge unkompliziert. Besonders nützlich sind auch waschbare Stilleinlagen aus Bio-Baumwolle und ein ergonomisches Stillkissen für bequeme Fütterungsmomente.

Snacks und Getränke zum Stillen
Energiebällchen aus Datteln, Nüssen und Haferflocken liefern schnelle Power für lange Stillnächte. Diese lassen sich leicht mit einer Hand essen und halten sich gekühlt mehrere Wochen. Auch ein Mix aus Trockenfrüchten und Nüssen in wiederverschließbaren Behältern passt perfekt neben das Stillkissen.
Knackiges Fingerfood wie geschnittenes Gemüse mit Hummus oder Mandeln in kleinen Schälchen ermöglicht unkompliziertes Naschen während der Stillmahlzeiten. Und: Eine große Wasserflasche mit frischer Zitrone oder Minze ist nicht ganz so langweilig wie „nur“ stilles Mineralwasser zum Durstlöschen.
Geschenkideen für die ganze Familie
Ein Familien-Fotoshooting zählt zu den schönsten Geschenken in den ersten Tagen nach der Geburt. Der Profi kommt direkt nach Hause und hält die kostbaren Momente des neuen Familienlebens fest.
Ein liebevoll zusammengestelltes Album mit Platz für die ersten gemeinsamen Fotos schafft bleibende Erinnerungen. Besonders toll sind auch Erlebnisgutscheine für einen späteren Familienausflug, wenn alle bereit dafür sind.
Wer die Familie beim Ankommen unterstützen möchte, kann einen DIY-Gutschein für einen Familien-Lieferservice oder einen Familien-Haushaltsservice verschenken. Das entlastet alle und schenkt mehr Zeit für die besonderen Momente zu viert.
Aufmerksamkeiten für Geschwisterkinder
Die Ankunft eines Babys bedeutet für ältere Kinder eine große Umstellung. Mit durchdachten Geschenken können Besucher*innen die neue Rolle als großer Bruder oder große Schwester würdigen. Ein personalisiertes Bilderbuch oder eine schöne Puppe zum Nachahmen der Babypflege lässt die Kleinen aktiv am Familienalltag teilhaben.
Besonders beliebt sind auch kreative Beschäftigungssets mit Malutensilien oder Bastelmaterial. Diese ermöglichen den Geschwistern eine sinnvolle Aktivität während der Stillzeiten. Ein gemeinsames Spiel oder eine kurze Vorlesezeit zeigen dem Kind zusätzlich: Du bist weiterhin wertvoll und wichtig.
Wer mag, kann auch einen Gutschein für einen Ausflug mit dem Geschwisterkind mitbringen. Diese exklusive Zeit zu zweit stärkt das Selbstbewusstsein in der neuen

Gemeinsame Erinnerungen schaffen
Ein Fotoshooting mit dem Baby zählt zu den wertvollsten Geschenken in den ersten Tagen. Diese besonderen Momente bleiben der Familie ein Leben lang in Erinnerung. Eine individuell gestaltete Erinnerungsbox mit Platz für Ultraschallbilder, Krankenhausarmband und erste Söckchen schafft eine schöne Aufbewahrungsmöglichkeit für diese kostbaren Andenken.
Kreative Alternativen wie ein handgefertigtes Babytagebuch laden zum Festhalten der Entwicklungsschritte ein. Darin finden auch Handabdrücke (ein Mini-Gipsabdruck von Babys Händchen oder Füßchen zaubert Jahre später noch ein Lächeln auf die Gesichter der Eltern), Meilenstein-Karten und kleine Notizen ihren Platz.
Don'ts: Was beim Wochenbettbesuch unbedingt vermieden werden sollte
Ein unangekündigter Besuch stellt für die meisten frisch gebackenen Eltern eine enorme Belastung dar. Verzichte darauf, einfach vorbeizuschauen oder die vereinbarte Besuchszeit zu überziehen.
Lass negative Kommentare über das Aussehen der Mutter oder den Zustand der Wohnung. Die ersten Tage dienen dem Kennenlernen und der Erholung – nicht der Haushaltsführung.
Übermäßiges Fotografieren oder das sofortige Teilen von Babyfotos in sozialen Medien ohne Erlaubnis der Eltern sind absolute Tabus. Respektiere die Privatsphäre der jungen Familie.
Vermeide es, das Baby ungefragt aus dem Arm der Mama zu nehmen oder parfümiert zum Besuch zu erscheinen. Das Neugeborene braucht den engen Kontakt zur Mutter und reagiert empfindlich auf starke Düfte.

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